Was ist passiert, dass der Toyota Prius so gut aussieht? Image for article titled What Happened That The Toyota Prius Looks Good?

Foto: Raphael Orlove

Ich steckte hinter einem langsamen BMW 228i auf einer Bergstraße fest, der durch die lustigsten Kurven schlenderte und auf eine LKW-Spur wartete, um zu überholen, als es mir dämmerte: Dieser Prius sieht irgendwie … gut aus.

Vollständige Offenlegung: Toyota hat mir den neuen Prius für eine Woche ausgeliehen, und ich habe mein Äußerstes getan, um den MPG-Wert unter 47 und meinen Effizienzwert im Auto unter 28 von 100 zu bringen. Ein ausführlicher Bericht ist in Arbeit.

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G/O Media kann einen Auftrag erhalten

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Ich habe mich an die allgemeine Form von Neuwagen gewöhnt. Die Gesichter sind groß und stumpf, mit riesigen, klobigen Kühlergrills und sogar bei reinen Elektroautos. BMW ist genauso schlimm wie jeder andere Autohersteller, mit hohen Schnauzen, die immer weiter aus dem Boden ragen. In gewisser Weise ist das retro. Der einzige andere BMW, der einen Kühlergrill wie der brandneue M3 oder M4 hat, ist der BMW 328 aus den 1930er Jahren. Seitdem Crossover immer beliebter werden, kehren wir schleichend zum Autodesign der Zeit vor 1960 zurück.

Durch die Windschutzscheibe dieses Prius hätten diese anderen modernen Autos nicht fremder aussehen können.

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Der Prius hat weder innen noch außen einen Retrocharakter, es sei denn, man findet die schäbigen Öko-Grafiken als etwas retro aus der Mitte bis Ende der 2000er Jahre. Es gibt keinen großen, geschwungenen Drehzahlmesser, wie man ihn heutzutage selbst bei den meisten reinen Familienautos findet, und auch keine runde Anzeige für den Tacho. Verdammt, es gibt überhaupt keine Instrumentengruppe vor Ihnen. Es gibt nur ein paar digitale Anzeigen in der Mitte des Armaturenbretts, die ganz allgemein, aber unaufgeregt anzeigen, wie schnell man fährt oder ob die Scheinwerfer eingeschaltet sind. Die auffälligste Anzeige im Auto ist ein grün leuchtendes “READY”, das Sie darüber informiert, dass das Auto, das Sie gerade fahren, tatsächlich eingeschaltet ist.

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Die Sicht durch die Windschutzscheibe unterscheidet das Auto auch insofern, als dass man durch sie eine wirklich große Sicht hat. Die Motorhaube ist niedrig und fällt so weit ab, dass man ohne eine kleine Lippe an der Oberseite überhaupt keinen Prius vor sich sehen würde.. Old Hondas aus den 80er- und 90er-Jahren beherrschen diesen Trick. Es ist nicht das Beste für das parallele Einparken, aber es ist ein Genuss, wenn man sich auf der Straße unbelastet fühlt.

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Wenn man aus dem Auto aussteigt, lernt man die absolut aerodynamische Form des Wagens zu schätzen. Es ist ein großer Keil und nicht viel mehr, so als ob das Autodesign der 1970er Jahre nie aufgehört hätte, sich weiterzuentwickeln. An der Rückseite des Prius befindet sich sogar ein beachtlicher Heckspoiler. Man fragt sich, wie Sportwagen aussehen würden, wenn sie diesem Prinzip folgen würden. Und dann schüttelt man irgendwie den Kopf und versucht herauszufinden, welche Schraube im Kopf los ist, dass man müßig von einer Sportwagenversion des Priusträumt .