Hyundai-Gruppe erzielt großen Erfolg im J.D. Power Tech Experience Index€

J.D. Power hat die Ergebnisse seiner Studie “Tech Experience Index” veröffentlicht, die misst, “wie sehr die Besitzer die Technologien im Auto mögen und wie viele Probleme sie mit ihnen haben”. Die Ergebnisse basieren auf den Antworten von 110.827 Besitzern von Fahrzeugen des aktuellen Modelljahrs, die J.D. Power nach 90 Tagen Besitz zwischen Februar und Juli 2021 befragte. Die Studie schlüsselt die Ansichten der Besitzer zu 36 Technologien in den Kategorien Komfort, Automatisierung, Energie und Nachhaltigkeit sowie Infotainment und Konnektivität auf.

Wir sind uns über einige der Ergebnisse nicht im Klaren und haben das Unternehmen um eine Klarstellung gebeten, aber die Teile, über die wir uns im Klaren sind, geben den Leuten bei der Hyundai-Gruppe reichlich Grund, sich selbst auf die Schulter zu klopfen. Genesis erhielt die höchste Bewertung für technische Innovationen in allen Fahrzeugsegmenten, gefolgt von Cadillac, Volvo und BMW. Hyundai gewann den Preis für technische Innovationen bei den Massenmarktmarken, während Kia den zweiten Platz bei den Massenmarkttechnologien belegte, gefolgt von Nissan und Subaru.

Zu den Ergebnissen der Studie gehört, dass die Autohersteller ihre Fahrzeuge mit immer mehr Software und digitalen Funktionen ausstatten, von denen die Besitzer behaupten, dass sie nie lernen, sie zu nutzen oder dass sie sie nicht brauchen. Ein Beispiel: 61 % der Autobesitzer gaben an, die digitale Markttechnologie im Fahrzeug nie genutzt zu haben, während 51 % der Befragten angaben, sie nicht zu benötigen. Wir sind uns allerdings nicht sicher, was J.D. Power unter digitaler Markttechnologie im Fahrzeug” versteht – ob es sich dabei ausschließlich um die hauseigene App-Suite eines Autoherstellers und kaufbare Inhalte handelt, oder ob es auch die Möglichkeit einschließt, Produkte über App-Anbieter von Drittanbietern wie Park-Apps und Pizza Hut zu kaufen.

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Bei den amerikanischen Autobesitzern gehören Rückfahrkameras und so genannte “Ground View”-Kameras zu den drei am meisten gewünschten Technologien. Wir gehen davon aus, dass es sich bei der Bodenansicht” um ein Rundumsicht- oder 360-Grad-Kamerasystem handelt. Das Ein-Pedal-Fahren, das in einer Reihe von Elektroautos mit einstellbarer Bremskraftunterstützung möglich ist, erhielt ebenfalls sehr gute Noten und wurde nur selten bemängelt. Die Gestensteuerung hingegen wurde das zweite Jahr in Folge schlecht bewertet. Die Besitzer gaben dieser Technologie die niedrigste Zufriedenheitsnote und nannten fünfmal mehr Probleme pro 100 Fahrzeuge als beim Fahren mit einem Pedal.

Einzelne Auszeichnungen in der Premiumkategorie gingen an Modelle wie den Cadillac Esca

lade für seine Rückspiegeltechnologie und der Lexus IS für seine automatische Rückwärtsbremsung und seinen virtuellen Assistenten. Auf dem Massenmarkt wurde der Ram 1500 für seine Rückfahrkamera ausgezeichnet, während der Hyundai Elantra für seinen Querverkehrswarner prämiert wurde. Der Kia K5 wurde für sein Infotainment- und Konnektivitätssystem gelobt. Die vollständigen Ergebnisse können Sie auf der Website von J.D. Power

einsehen.

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