Ford Edge, Lincoln Nautilus sterben 2023€

Im letzten Sommer gab es zwei verschiedene Berichte, dass Ford die nächste Generation des Edge im Jahr 2023 einstellt, was zum Tod des Lincoln Nautilus im Jahr 2024 führte, da der Lincoln auf dem Ford basiert. Im Rahmen ihrer Produktvorschau untersuchteAutomotive News die Zukunft einer Reihe von Produkten der Ford Motor Company und berichtete, dass der Edge und der Nautilus beide im Jahr 2023 sterben werden. Der Edge soll für immer tot sein, da Ford mit der Einführung der äußerst beliebten Bronco-Reihe vier zweireihige Crossover im Programm hat und der Explorer mit drei Reihen nur 175 Dollar teurer ist.

Der Nautilus könnte jedoch einen zweiten Akt bekommen. Als Ford sich mit der kanadischen Gewerkschaft Unifor über das Montagewerk in Oakville, in dem der Edge und der Nautilus gebaut werden, einigte, verpflichtete sich der Autohersteller, Oakville in eine Produktionsstätte für Elektrofahrzeuge umzuwandeln. Lincoln setzt in naher Zukunft stark auf batterieelektrische Fahrzeuge. Unifor erwähnte Produktpläne für Oakville, nach denen bis 2025 mindestens ein Elektrofahrzeug und bis 2028 vier weitere vom Band laufen sollen. Automotive News berichtet, dass Lincoln im Jahr 2025 einen kleinen und einen mittelgroßen Crossover auf den Markt bringen wird. Der kleine Crossover könnte aus Kanada kommen und den Platz einnehmen, der durch den ausgeschiedenen Nautilus frei geworden ist, vielleicht unter Beibehaltung des Namens, vielleicht auch nicht.

Der Ford Explorer und sein Lincoln Aviator-Plattformkollege werden bald zwei batterieelektrische Cousins in ihrer Familie begrüßen. Beide werden wahrscheinlich 2022 auf den Markt kommen und 2023 verkauft werden. Der Ford wird im mexikanischen Cuautitlan produziert, wo auch der Mustang Mach-E hergestellt wird. Auf welcher Plattform sie fahren werden, ist noch nicht klar. Ford hat vier spezielle EV-Architekturen für das Unternehmen geplant: GE2, die Weiterentwicklung der GE1-Plattform des Mach-E; TE1 für Lkw, die 2025 auf den Markt kommen wird; die Rivian-Plattform, die ein eigenes Ford-Fahrzeug beisteuern wird; und eine Version von <a href=”https://www.autoblog.com/volkswagen/” target=”_blank” rel=”nofoll

ow noopener”>Volkswagens MEB-Plattform für die europäischen Angebote, wobei Ford bis 2030 ein reines Elektroauto-Angebot für den gesamten Atlantik plant. Die Elektroautos Explorer und Aviator

könnten die GE2-Plattform erhalten, oder, wenn Ford für beide Modelle besonders robuste Lösungen anbieten möchte, die TE1-Plattform.

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